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Publikationen

Nerven mündige Patienten?

Uneingeschränkte Autorität und Entscheidungssouveränität des Arztes war gestern. Gesundheitskompetenz, Adhärenz, Shared Decision Making ist heute. Der mündige Patient soll bei der Auswahl der Therapie mit entscheiden – auf Augenhöhe mit den Behandlern. Positive Effekte auf die Teilnahme an der Therapie und deren Erfolg sind unbestritten. Wie empfinden die Mitglieder des therapeutischen Teams den Trend zu kompetenteren Patienten und gemeinsamer Entscheidungsfindung? Im Berufsalltag erstrebenswert oder eher lästig? Heilberufe hat Meinungen eingeholt...

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Pflegepolitik braucht Gestaltungswillen

Das Gesundheits- und insbesondere das Pflegesystem ist in Deutschland ein Wachstums-motor. Das ist keine neue Erkenntnis. Der Bedarf an Leistungen und somit an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern steigt beständig an. Über den Demografiefaktor ist dies seit Jahrzehnten be-kannt. Dennoch steht Deutschland vor der größten Herausforderung der letzten 40 Jahre. Das ist verwunderlich...

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Kurzfristig hilft nur mehr Geld für Pflegekräfte

... Mehr Stellen, mehr Wertschätzung, Unterstützung aus dem Ausland, kein Schulgeld für die Ausbildung – die Vorschläge, um mehr Pflegefachkräfte zu gewinnen, sind vielfältig. Die Bundesregierung lässt nichts unversucht, um das Problem Pflege in den Griff zu bekommen. Für Thomas Meißner, Vorstand im AnbieterVerband qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen e.V. (AVG), Mitglied im Deutschen Pflegerat sowie Geschäftsführer eines ambulanten Pflegedienstes, sind die Maßnahmen zu unkonkret...

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Anfrage Abgeordnetenhaus

Sehr geehrte Damen und Herren,
vor 18 Jahren ging es im Abgeordnetenhaus um den radikalen Sparkurs der damaligen BKK Berlin in der ambulanten Pflege. Diese forderte eine Reduzierung der Preise in der häuslichen Krankenpflege um 40 Prozent. Umgesetzt wurden 20 Prozent. Alle anderen Kassen haben nachgezogen, mal direkt und mal verschleiert durch neue Vergütungssysteme. Auf Jahre hinaus waren dadurch Lohnzuwächse in der ambulanten Pflege nahezu unmöglich ...

Anfrage als DOC

Fachartikel Für mehr Delegation ärztlicher Leistungen

Nicht nur ökonomischer Druck, sondern auch erweiterte Versorgungsmöglichkeiten, die Professionalisierung der Gesundheitsversorgung und die deutlich intensivere Weiterentwicklung der Pflegeberufe z. B. in Kanada, Großbritannien und den Niederlanden haben die Frage nach der Delegation und Substitution ärztlicher Leistungen ebenfalls in Deutschland immer mehr ins Zentrum der Entscheider gerückt. ...

Völker Wörld Nr. 46 als PDF

Ambulant betreute Wohngemeinschaften für Demenzkranke

Eine (wirtschaftliche) Chance für ambulante Pflegedienste? F Bevor man eine ambulant betreute Wohneinrichtung startet, sind eine Vielzahl von Voraussetzungen zu prüfen. Neben einem pflegerischen und wirtschaftlichen Konzept bedarf es kompetenter Partner. Aber: Richtig geprüft sind sie durchaus eine Chance für ambulante Pflegedienste.

Artikel aus pflegeperspektive Management als PDF

Das Pflegebett meines Partners

Das Bett in der häuslichen Pflege _ Es kommt der Tag: Der plötzlich pflegebedürftige Ehepartner wird aus der Klinik in die häusliche Umgebung entlassen. Und auf einmal stellt sich die Frage nach einem Pflegebett. Doch wer übernimmt dafür eigentlich die Kosten? Und welchen Anforderungen muss ein solches Bett genügen?

Quelle: Verlag Urban & Vogel, Zeitschrift Heilberufe

Der Artikel als PDF zum Download.

Pflege Positionen

...Die Koalition will die Blockade der Reform des Pflege-TÜV per Gesetz aufheben. Ein entsprechender Gesetzesentwurf passierte das Kabinett und soll im Juli in Kraft treten. Mit dem geplanten Gesetz wird eine Schiedsstelle eingeführt, die Streitfragen bei den Verhandlungen um die Weiterentwicklung der Pflegetransparenzvereinbarungen (PTV) klären hilft. Wie ist der aktuelle Stand der Dinge?...

Ein Artikel aus Heilberufe 05-2011
www.heilberufe-online.de

DPR zur Pflegetransparenzvereinbarung (PTV) als PDF

opta data Kundeninfo Juni 2010

...in unserer heutigen Ausgabe der Kundeninformation haben wir das „heiß“ diskutierte Thema des Mindestlohns zum Anlass genommen, dazu einmal ein paar Meinungen Ihrer Berufsverbände und Branchenkollegen einzuholen.

Im März hatte sich die von der Bundesregierung beauftragte Kommission auf einen Mindestlohn geeinigt. Ab Juli 2010 gelten mindestens 8,50 € im Westen und 7,50 € im Osten für Pflegekräfte. In 2012 und Mitte 2013 sind Anhebungen von jeweils 0,25 € vorgesehen. Bitte lesen Sie dazu die interessanten Statements. Darüber hinaus finden Sie in dieser Information wieder einige aktuelle News über opta data sowie häufig gestellte Fragen unserer Kunden.

Statements zum Mindestlohn als PDF

Pro und Contra: Pflege - nach Qualität vergüten?

Dr. Peter Pick:
„Gute Pflegequalität sollte belohnt werden“

Thomas Meißner:
„Gute Idee – entscheidend aber ist die Umsetzung“

Die Schwester Der Pfleger 07/09, Bibliomed Verlag
Pro und Contra: Pflege - nach Qualität vergüten?
Dr. Peter Pick, Thomas Meißner

Artikel "Pro und Contra" als PDF

Die Pflegereform 2008 und ihre Folgen

Das Kostenrecht der Qualitätsprüfungen nach § 114 SGB XI

Artikel Pflegerecht 04_2009 als PDF

Auch dies ein Muss - Hygiene zu Hause (2006)

Das Infektionsrisiko in Privathaushalten wird von Hygieneexperten fast durchgängig niedriger eingeschätzt als in Krankenhäusern und stationären Pflegeeinrichtungen. Das sind aber auch Mitarbeiter ambulanter Pflegedienste, die ihre Patienten zu Hause aufsuchen, intensiv mit dem Thema befassen müssen, macht der folgende Beitrag deutlich.

HB spezial Hygiene als Pdf

MDK Prüfrichtlinien - Heilberufe von 2006

Neue MDK-Prüfrichtlinien sind in Kraft getreten.
Im Brennpunkt: Pflegekräfte sind die "Visitenkarte" der Klinik.

HB Heft 1 - MDK Prüfrichtlinien als PDF

Opa zieht in die WG

Das klassische Pflegeheim wird in Zukunft nur eine von vielen Möglichkeiten des betreuten Lebens älterer Menschen sein. Alternative Wohnformen für Senioren und Hausgemeinschaften für Pflegebedürftige entwickeln sich heute schon zum lukrativen Markt. Prominentester Bewohner einer solchen Wohngemeinschaft ist Bremens früherer Bürgermeister Henning Scherf.

... und die Pflege von morgen
Die neuen Alten werden anders sein. Altern und Altsein ist heute nicht mehr das, was es vor hundert oder auch vor fünfzig Jahren war. Die neuen Alten haben andere Interessen, Lebensvorstellungen und Lebensgewohnheiten als die Alten früherer Jahre. Der Wandel der Alten verlangt nach einem Wandel der Altenbetreuung und der Angebote für Ältere in Freizeit- und Dienstleistungsbereich wie auch in der Pflege.

HB Heft 2 (2006) - Opa zieht in die WG als PDF

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